Klima gerecht schützen? Globale Gerechtigkeit im Klimadiskurs

Die Teilnehmenden des SQ-Seminars Klima gerecht schützen? Globale Gerechtigkeit im Klimadiskurs setzten sich vom 12. bis 14. Januar 2018 intensiv mit Konzepten globaler Gerechtigkeit und (historischer) Verantwortung im Kontext des Klimawandels auseinander.

Das Zeitfenster, die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen und die globale Klimaerwärmung auf maximal 2°C zu begrenzen, schließt sich. Bereits jetzt sind Folgen des Klimawandels wie die Zunahme extremer Wetterereignisse, das Abschmelzen von Süßwasserreserven und der Anstieg des Meeresspiegels messbar. Der Klimawandel verschärft dabei globale Ungleichheiten: Gerade diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, werden am meisten unter den Folgen des Klimawandels leiden.
Während einige noch immer an fossilen Energien wie Kohle festhalten und sogar in der Arktis nach Öl bohren wollen, arbeiten andere unermüdlich für eine gerechte, sozial-ökologische Transformation. Doch was wäre eine möglichst gerechte Lösung der Klimaproblematik?

Neben einer Erkundung und Diskussion der Idee der Klimagerechtigkeit erhielten die Teilnehmenden die Gelegenheit, eigene Positionen und Vorschläge im Rahmen eines eigenen Artikels zu entwicklen. 🙂

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