Alles grün, alles gut?

Green Economy Seminar (geschnitten)

Genau dieser Fragestellung gingen Teilnehmende des Blockseminars Alles grün, alles gut? Kritik der Green Economy vom 3. bis 5. März 2017 nach.

Supermarkt-Discounter werben für ihre Nachhaltigkeit, Fluggesellschaften bieten „CO2-neutrale“ Flüge an und das „Naturkapital“ wird inzwischen selbst von Banken als wertvoll anerkannt. Ist dies endlich der grüne Pfad, der die Welt rettet, der Klimawandel verhindert und ein gutes Leben für Alle auf einem begrenzten Planeten ermöglicht?

UNO-Institutionen, viele Privatunternehmen und so manche Umweltschutzorganisation und grüne Parteien sind der Meinung, dass eine Green Economy gleichermaßen das Wirtschaftswachstum ankurbeln, Armut verringern und den CO2-Ausstoß senken wird. Das Versprechen lautet, dass wir durch ein „Greening” der aktuellen Wirtschaft ohne Probleme „unseren“ aktuellen Lebensstandard der Industrieländer wahren können.

Welche Widersprüche tun sich bei dieser Green Economy auf, welche Probleme und Gefahren verstecken sich häufig hinter der grünen Rhetorik – und ist sie teilweise gar kontraproduktiv?

Als Ergebnis des Blockseminars entstanden Blogeinträge mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten, in denen sich die Teilnehmenden mit diesen Fragestellungen beschäftigen.
Die Blogeiträge wurden von den Autoren während des Seminars eigenständig verfasst und werden nun in dieser Rubrik fortlaufend veröffentlicht.

Viel Spaß beim Lesen! 😉

 

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